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Grammys-Gewinner 2020: Eine vollständige Liste

Lizzo nimmt die Auszeichnung für die beste Pop-Solo-Performance während der 62. jährlichen Grammy Awards am 26. Januar 2020 in Los Angeles entgegen.Robyn Beck/AFP/Getty Images



Die 62. jährlichen Grammy Awards sind heute in Los Angeles angekommen, veranstaltet von Alicia Keys und vollgepackt mit Promis und Künstlern, um ein Jahr voller Musik zu beenden. Wer war der heißeste neue Künstler des Jahres? Welches Album wird 2019 in Erinnerung bleiben? Warum können wir nicht aufhören, rhetorische Fragen zu stellen?

Auf dem Weg in die größte Nacht der Musik waren unter den führenden Nominierten Lizzo, Billie Eilish und Lil Nas X. Lizzo eroberte die Branche im letzten Jahr im Sturm und ging mit drei Grammys nach Hause, aber Eilish, 18, war der jüngste Künstler, der jemals nominiert wurde vier Hauptkategorien – Album des Jahres, Lied des Jahres, Schallplatte des Jahres und Bester neuer Künstler – alle zusammenfassend, plus Bestes Pop-Gesangsalbum. Wie haben sich die großen Konkurrenten, beeindruckenden Newcomer und etablierten Veteranen letztendlich geschlagen?

Hier ist die vollständige Liste der Grammy-Gewinner 2020, die bei der Ankündigung aktualisiert wird:

Rekord des Jahres:

Billie Eilish – Bösewicht

Album des Jahres:

Billie Eilish – Wenn wir alle einschlafen, wohin gehen wir?

Lied des Jahres:

Billie Eilish – Bösewicht

Bester neuer Künstler:

Billie Eilish

Beste Pop-Solo-Performance:

Lizzo - Wahrheit tut weh

Beste Pop-Duo/Gruppen-Performance:

Lil Nas X – Altstadtstraße [ft. Billy Ray Cyrus]

Bestes traditionelles Pop-Vocal-Album:

Elvis Costello & Die Betrüger – Schau jetzt

Bestes Pop-Gesangsalbum:

Billie Eilish – Wenn wir alle einschlafen, wohin gehen wir?

Bestes Americana-Album:

Keb 'Mo' - Oklahoma

Bestes Tanz-/Elektronik-Album:

Die chemischen Brüder - Keine Geographie

Bestes zeitgenössisches Instrumentalalbum:

Rodrigo und Gabriela - Metavolution

Beste Rock-Performance:

Gary Clark Jr. – Dieses Land

Beste Metallleistung:

Werkzeug – 7emest

Bester Rocksong:

Gary Clark Jr. – Dieses Land

Bestes Rockalbum:

Sperre den Elefanten ein - Soziale Hinweise

Bestes alternatives Musikalbum:

Vampirwochenende – Vater der Braut

Beste R&B-Performance:

Anderson .Paak – Komm nach Hause [ft. André 3000]

Beste traditionelle R&B-Performance:

Lizzo - Hieronymus

Bester R&B-Song:

PJ Morton – Sagen Sie So [ft. JoJo]

Bestes urbanes zeitgenössisches Album:

Lizzo - Weil ich dich liebe

Bestes R&B-Album:

Anderson .Paak - Vermögen

Beste Rap-Performance:

Nipsey Hussle – Racks in der Mitte [ft. Roddy Ricch und Hit-Boy]

Beste Rap/Sung-Performance:

DJ Khaled mit Nipsey Hussle & John Legend – Higher

Bester Rap-Song:

21 Wild – Viel [ft. J. Cole]

Bestes Rap-Album:

Tyler, der Schöpfer – Igor

Beste Country-Solo-Performance:

Willie Nelson – Reite mich zurück nach Hause

Beste Country-Duo-/Gruppenleistung:

Dan + Shay – Sprachlos

Bester Country-Song:

Tanya Tucker – Bring mir jetzt meine Blumen

Bestes Country-Album:

Tanja Tucker – Während ich lebe

Bestes New-Age-Album:

Peter Kater – Flügel

Bestes improvisiertes Jazz-Solo:

Randy Brecker – Alleine

Bestes Jazz-Gesangsalbum:

Hoffnung Spalding - 12 kleine Zaubersprüche

Bestes Jazz-Instrumentalalbum:

Brad Mehldau – Suche nach Gabriel

Bestes großes Jazz-Ensemble-Album:

Brian Lynch Bigband – Der Omni-American Book Club

Bestes Latin-Jazz-Album:

Chick Corea & die spanische Herzband – Gegenmittel

Beste Gospel-Performance/Bestes Lied:

Kirk Franklin – Liebestheorie

Beste zeitgenössische christliche Musikdarbietung/Lied:

für KING & COUNRY und Dolly Parton – God Only Knows

Bestes Gospel-Album:

Kirk Franklin – Es lebe die Liebe

Bestes zeitgenössisches christliches Musikalbum:

für KÖNIG & LAND – Verbrenne die Schiffe

Bestes Roots-Gospel-Album:

Gloria Gaynor - Zeugnis

Bestes Latin-Pop-Album:

Alejandro Sanz- #ELDISCO

Bestes Latin-Rock-, Urban- oder Alternative-Album:

Rosalie - Böser Wille

Bestes regionales mexikanisches Musikalbum:

Mariachi Los Camperos - Von gestern für immer

Bestes tropisches Latin-Album (Krawatte):

Marc Anthony - Opus und Aymée Nuviola – Eine Reise durch die kubanische Musik

Beste American Roots-Performance:

Sara Bareilles – Heilige Ehrlichkeit

Bester amerikanischer Roots-Song:

Ich bin bei ihr – nenne meinen Namen

Bestes Bluegrass-Album:

Michael Cleveland – Großer Geiger

Bestes traditionelles Blues-Album:

Delbert McClinton & Selfmade-Männer – Groß, dunkel und gutaussehend

Bestes zeitgenössisches Blues-Album:

Gary Clark Jr. – Dieses Land

Bestes Folk-Album:

Patty Griffin – Patty Griffin

Bestes regionales Roots-Musikalbum:

Abscheuliche Panzer - Gute Zeit

Bestes Reggae-Album:

Kaffee – Entrückung

Bestes Weltmusikalbum:

Angelique Kidjo – Celia

Bestes Kinderalbum:

Jon Samson – Zeitlose Lieder für den Kinderarchetyp

Bestes Spoken-Word-Album:

Michelle Obama - Werden

Bestes Comedy-Album:

Dave Chapelle – Stöcke & Steine

Bestes Musical-Theater-Album:

Hadestown

Bester Kompilations-Soundtrack für visuelle Medien:

Lady Gaga und Bradley Cooper – Ein Star ist geboren

Bester Soundtrack für visuelle Medien:

Hildur Guðnadóttir - Tschernobyl

Bestes Lied, das für visuelle Medien geschrieben wurde:

Lady Gaga – Ich werde nie wieder lieben (Filmversion)

Beste Instrumentalkomposition:

John Williams – Star Wars: Galaxy’s Edge Symphonic Suite

Bestes Arrangement, Instrumental oder A Cappella:

Jacob Collier – Mondfluss

Bestes Arrangement, Instrumente und Gesang:

Jacob Collier mit Jules Buckley, Take 6 & Metropole Orkest – Die ganze Nacht

Bestes Aufnahmepaket:

Chris Cornell – Chris Cornell

Bestes Boxed- oder Special Limited-Edition-Paket:

Diverse Künstler - Woodstock: Zurück in den Garten – Das endgültige 50-jährige Jubiläum

Beste Albumnotizen:

Steve Greenberg – Stax ’68: Eine Memphis-Geschichte

Bestes historisches Album:

Peter Seeger – Pete Seeger: Die Smithsonian Folkways Collection

Best Engineered Album, Nicht-Klassik:

Billie Eilish – Wenn wir alle einschlafen, wohin gehen wir?

Produzent des Jahres, Nicht-Klassik:

Finneas

Beste Remix-Aufnahme:

Madonna – I Rise (Tracy Youngs Pride Intro Radio Remix)

Best Engineered Album: Klassik:

Kronos Quartett – Riley: Sonnenringe

Produzent des Jahres, Klassik:

Blanton Alspaugh

Beste Orchesterleistung:

Los Angeles Philharmoniker – Norman: Halt

Beste Opernaufnahme:

Boston Modern Orchestra-Projekt; Bostoner Kinderchor – Picker: Fantastischer Mr. Fox

Beste Chorleistung:

Ken Cowan; Houston Kammerchor – Duruflé: Vollständige Chorwerke

Beste Kammermusik-/Kleinensemble-Aufführung:

Angriffsquartett - Shaw: Orange

Bestes klassisches Instrumentalsolo:

Nicola Benedetti – Marsalis : Violinkonzert; Geigentanzsuite

Bestes klassisches Solo-Gesangsalbum:

Joyce Didonato – Songplay

Bestes klassisches Kompendium:

Nadia Schpatschenko - Die Poesie der Orte

Beste zeitgenössische klassische Komposition:

Jennifer Higdon, Komponistin – Higdon: Harfenkonzert

Bestes Musikvideo:

Lil Nas X und Billy Ray Cyrus – Old Town Road (Offizieller Film)

Bester Musikfilm:

Beyoncé - Heimkehr

Bestes immersives Audioalbum:

Anita Brevik, Trondheimsolistene & Nidarosdomens Jentekor - Luxus

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